Ferienlager, Jugendferienlager und Sprachcamps

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Ferienlager und Jugendferienlager 2019 – Urlaub ohne Eltern

Was ist ein Ferienlager?

Kinderferienlager sind aus der deutschen Urlaubskultur kaum mehr wegzudenken: Seit vielen Jahrzehnten prägen die Camps die Feriengestaltung von Heranwachsenden und gehören später für viele zu den schönsten Kindheitserinnerungen. Ferienlager bieten ihren jungen Gästen die einmalige Gelegenheit, einmal ohne Eltern zu verreisen und sich für einige Tage oder sogar mehrere Wochen nur mit Gleichaltrigen zu umgeben. Ganz sich selbst überlassen sind sie dabei natürlich nicht: Ein Team von pädagogisch versierten Betreuern übernimmt die Aufsicht, organisiert den Tagesablauf und dient als Ansprechpartner für jedes Kind.

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Ferienlager Surfcamp
Ferienlager mit Surfen
Ferienlager Klettercamp
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Ferienlager Baumhauscamp
Ferienlager Baumhauscamp

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Willst du auch einmal in ein Ferienlager verreisen? Wie wäre es mit einem Feriencamp in deiner Region? Gerade jungen Reisegästen empfehlen wir bei der ersten Teilnahme an einem Ferienlager ein Kinderferienlager in der Nähe von zu Hause. So können Eltern jederzeit handeln, sollte das Heimweh beispielsweise einmal größer werden.

Probiere es doch einmal aus und besuche ein Ferienlager deiner Wahl. Hier findest du eine große Auswahl an betreuten Ferienlager und Jugendferienlager. Vielleicht ist auch das richtige Thema für dich dabei und du findest noch einen Freund oder Freundin, welche es auch einmal ausprobieren möchten.

Die meisten Feriencamps befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Natur, also fernab der lauten und staubigen Ballungszentren und vielbefahrenen Hauptstraßen. Dies ermöglicht den Kids – insbesondere Stadtkindern – eine oftmals neuartige Erfahrung: Gemeinsam mit Gleichaltrigen durchkämmen sie Wald und Wiesen und erleben Pflanzen- und Tierwelt hautnah. Das Freizeitprogramm in Ferienlagern stützt sich größtenteils auf erlebnispädagogische sowie sportliche Elemente. Diese sollen dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entgegenkommen und einen Ausgleich zum langen Sitzen in der Schule oder hinterm heimischen Schreibtisch schaffen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in Ferienlagern vor allem auf gruppendynamischen Unternehmungen, welche bei den Kindern soziale Kompetenzen wie Teamgeist fördern und ihr Selbstbewusstsein stärken.

Neben sportlichen Aktivitäten unter freiem Himmel wie Geocaching, Radtouren oder Fußball erwarten die Kids außerdem kreative und gestalterische Workshops. Viele Feriencamps haben zudem einen gewissen Bildungsanspruch und bringen den Kids verschiedenste Fremdsprachen näher oder bieten Nachhilfe in bestimmten Schulfächern an. Zudem wird den jungen Gästen ein altersgerechtes Kulturprogramm zuteil, bei welchem sie mit neuen künstlerischen Impulsen konfrontiert werden und dabei auch selbst aktiv werden können. Ziel eines Ferienlagers ist es, die natürliche Neugierde von Kindern zu erhalten und zu fördern sowie verborgene Talente zu entdecken und die Kids bei ihrer persönlichen und intellektuellen Entfaltung zu unterstützen.

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Ab wann in ein Ferienlager?

Wenn es um den Aufenthalt in einem Feriencamp geht, werden viele Eltern durch die Altersfrage verunsichert: Ist mein Kind schon so weit? Kann es bereits einige Nächte ohne Mama und Papa auskommen? Wird es Heimweh bekommen? Auf Fragen wie diese gibt es tatsächlich keine pauschale Antwort, da die unterschiedlichsten Faktoren eine Rolle spielen. Einer hiervon ist natürlich die individuelle Reife des Kindes: Während einige Kids schon mit fünf Jahren sehr selbstständig und abgenabelt sind, sind wieder andere noch mit sieben oder gar acht Jahren sehr auf die Bezugsperson fixiert und empfinden eine Trennung als unangenehm. Hier ist eine persönliche Einschätzung der Eltern gefragt, nur diese kennen ihr Kind in und auswendig und können in diesem Fall verantwortungsvoll entscheiden.

Viele Feriencamps empfehlen als geeignetes Einstiegsalter das sechste Lebensjahr. Grund hierfür ist die meist in diesem Zeitraum stattfindende Einschulung des Kindes, welche (abgesehen vom Kindergarten) eine erste Abnabelung vom Elternhaus darstellt. Kids, die diesen Prozess bereits hinter sich haben, sind es gewöhnt, tagtäglich einige Stunden von den Eltern getrennt zu sein und haben bereits gelernt, sich auch innerhalb einer Gruppe Gleichaltriger zu behaupten. Generell sollte der Zeitpunkt für den ersten Aufenthalt in einem Feriencamp nicht zu spät gewählt werden, da es für die meisten Kinder ein pädagogisch wertvolles Erlebnis ist, auch einmal einige Tage ohne die Eltern zu verbringen, sich erstmals auf sich verlassen zu müssen.

Dies stärkt ihr Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen und kann zudem eine sehr gute Vorbereitung auf die früher oder später anstehende erste Klassenfahrt oder ähnliches sein. Dennoch gibt es bei der Altersempfehlung natürlich einige Ausnahmen: Insbesondere Camps mit sportlichem Schwerpunkt legen oftmals eine höhere Altersgrenze fest. Dies liegt in der Regel in den Ansprüchen oder der Gefährlichkeit der jeweiligen Sportart begründet – so sollte ein Tauchcamp beispielsweise nicht vor dem 10. oder 12. Lebensjahr besucht werden, alles andere würde ein hohes gesundheitliches Risiko bedeuten.

Welche Ferienlager gibt es?

Feriencamps verfügen in der Regel über einen thematischen Schwerpunkt bzw. eine konkrete inhaltliche Ausrichtung. So konzentrieren sich einige Camps beispielsweise auf die Ausübung einer ganz bestimmten Sportart, welche dort von Grund auf erlernt und professionell ausgeübt werden kann. Einige andere Camps erheben dagegen einen gewissen Bildungsanspruch und haben sich beispielsweise auf das Vermitteln einer bestimmten Fremdsprache spezialisiert. Auch bieten einige Veranstalter allgemeine schulische Inhalte wie etwa Nachhilfe in bestimmten Fächern an. Großer Beliebtheit erfreuen sich außerdem Feriencamps mit kreativem Schwerpunkt, hier werden die Kids in verschiedenen künstlerischen Disziplinen gefördert und können zudem in unterschiedlichste kulturelle Bereiche hineinschnuppern.

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Ferienlager nach Italien
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Sportcamps

In einem Sportcamp liegt der Fokus – wie der Name bereits vermuten lässt – auf der Ausübung einer oder eventuell auch mehrerer Sportarten. In der Regel werden den Kids Grundkenntnisse in der jeweiligen Sportart vermitteln und diese anschließend durch Turniere, Wettkämpfe oder Mannschaftsspiele eingeübt. Teamsport wie Fußball, Basketball etc. sind sehr beliebt und werden entsprechend oft angeboten. In den letzten Jahren haben zudem immer mehr Feriencamps trendige und leicht exotische Sportarten wie Kitesurfing, Segeln oder auch Klettern in ihr Programm aufgenommen. Angeleitet und betreut wird das Training von speziell pädagogisch geschulten Teamern oder auch Sportlehrern.

Sprachcamps

Fremdsprachenkenntnisse gewinnen auf dem heutigen Arbeitsmarkt immer mehr an Bedeutung, Englisch, Französisch und Spanisch stehen mittlerweile auf nahezu jedem schulischen Lehrplan. Doch einige Schüler tun sich schwer, mit dem zackigen Unterrichtstempo Schritt zu halten, entwickeln Verständnisprobleme und Lernblockaden. Genau diese Problematik greifen Sprachcamps auf und bieten eine gezielte Förderung während der Schulferien an: Im Camp lernen die Schüler in Kleingruppen die grammatikalischen Grundlagen der jeweiligen Fremdsprache kennen, arbeiten gemeinsam mit den Dozenten Verständnisprobleme auf und wenden das Gelernte bei interaktiven Spielen an. Üblicherweise angeboten werden die drei Weltsprachen Englisch, Spanisch und Französisch, in einigen Fällen auch Italienisch.

Kreativcamps

In Feriencamps mit kreativer Ausrichtung geht es in erster Linie um das Erleben von Kunst und Kultur, ums Gestalten und Entdecken verborgener Talente. Kreativcamps bieten zahlreiche Schwerpunktgebiete an, besonders beliebt sind vor allem Zirkuscamps. Hier können die Kids einmal hinter die Kulissen eines echten Zirkusbetriebes schauen und unter Anleitung professioneller Artisten auch einmal selbst die Manege erobern. Eine ähnliche Ausrichtung bieten Theater- und Tanzcamps an: Hier werden die Kinder an nahezu alle Bereiche der darstellenden Kunst herangeführt und dürfen dabei selbst erstmalig Bühnenluft schnuppern. Einige Camps konzentrieren sich dagegen schwerpunktmäßig auf Gestaltungs- und Bastelaktivitäten und stellen beispielsweise gemeinsam mit den Kids saisonale Dekoration zu verschiedenen Festen oder auch Laternen zum Sankt-Martins-Fest her.

Erlebniscamps

Erlebniscamps haben in der Regel einen erlebnispädagogischen Schwerpunkt und stellen die Bewegung unter freiem Himmel sowie die Interaktion unter den Kids in den Vordergrund. Eine weitere zentrale Rolle spielt hierbei das Kennenlernen und Erfahren von Mutter Natur, von Tieren und Pflanzen. Die Kinder verbringen einen Großteil ihrer Zeit draußen, spielen und toben. Doch auch hier wird ein gewisser Bildungsauftrag erfüllt: Aktivitäten wie Geocaching oder auch Parcourläufe durch den Wald fordern die Kids intellektuell und physisch und fördern zudem soziale Kompetenzen wie Teamgeist und Kooperation mit anderen.

Was kostet ein Ferienlager?

Die Kosten für den Aufenthalt in einem Feriencamp variieren stark – je nach Dauer, Angebot und Schwerpunktsetzung. Die meisten Feriencamps bieten einen ein- bis zweiwöchigen Aufenthalt an, die Programmpunkte beinhalten Sport, erlebnispädagogische Aktivitäten, Bildung (Fremdsprachen) sowie Ausflüge und kreative Workshops. Insbesondere in Camps mit sportlichem Schwerpunkt entstehen hohe Materialkosten, entsprechend professionelles Equipment (z.B. Surfbretter, Kitedrachen etc.) müssen zur Verfügung gestellt werden.

Bei einem einwöchigen Ferienlager ist daher mit Kosten von etwa 500 Euro zu rechnen, Spielraum nach oben gibt es natürlich immer. Ein wenig günstiger sind dagegen Erlebniscamps oder auch Sprachcamps hier liegt die Untergrenze bei etwa 300 bis 400 Euro. Doch auch hier gilt: Je nach angebotenem Programm kann der Preis natürlich auch deutlich höher liegen. Zusätzliche Aktivtäten wie Schwimmbadbesuche, Städtetrips oder Ausflüge in Freizeitparks können in der Regel gegen einen geringen Aufpreis dazu gebucht werden.

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Jugenferienlager ins Surfcamp
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Wann finden Ferienlager statt?

Kinderferienlager finden übers ganze Jahr in den jeweiligen Schulferien, also in den Sommerferien und Osterferien, den Herbstferien und den Winterferien, statt. In den Sommerferien und Osterferien werden traditionell die meisten Camps angeboten, da hier das Wetter eine Vielzahl verschiedenster Freizeitaktivitäten und sportlicher Events erlaubt. Insbesondere Wassersportangebote (Surfen, Segeln, Kajak, Kiten usw.) bedürfen entsprechend warmer Außentemperaturen und finden überwiegend in Sommer- oder Osterferien statt. Doch auch in den Herbstferien oder in den Winterferien werden verschiedenste Feriencamps veranstaltet, diese bieten in der Regel saisonale sportliche oder kreative Aktivitäten wie Skilaufen, Snowboarden, Rodel oder Basteln an.

Was mitnehmen in ein Ferienlager?

Kleidung

In den meisten Feriencamps stehen zahlreiche Aktivitäten unter freiem Himmel an, Sport und Bewegung sind fest ins Tagesprogramm integriert. Kids sollten daher unbedingt mit wetterfester und robuster Kleidung ausgestattet werden, welche bequem und nicht einengend ist, aber dennoch einen guten Schutz vor Regen und Wind bietet. Ganz wichtig ist hierbei zunächst die richtige Ausrüstung für nasses Wetter; eine Regenjacke oder auch ein Regencape sind Pflicht! Bei der Wahl der restlichen Kleidung darf ruhig großzügig geplant werden: Kinder tollen und toben gerne, unter Gleichaltrigen kann es auch schon einmal etwas wilder werden – schnell ist das T-Shirt beim Klettern zerrissen, der Pullover mit Eiscreme bekleckert. Eltern sollten den Kids daher lieber ein paar Kleidungsstücke extra zum Wechseln einpacken. Ideal sind hierbei Oberteile, welche an die jeweilige Wetterlage und Außentemperatur angepasst werden können – die Kombination T-Shirt/Strickjacke ist prinzipiell immer richtig.

Auch einige warme Pullover (je nach Jahreszeit) sollten nicht fehlen. Selbiges gilt für die Wahl der Beinkleider, auch hier ist Flexibilität angesagt: Lange Hosen müssen ebenso mit wie ein paar kurze Shorts. Ganz wichtig ist zudem die richtige Kopfbedeckung: Findet das Feriencamp in den Herbstferien oder den Winterferien statt muss natürlich unbedingt eine warme Mütze oder ein Stirnband mit, soll die Reise im Sommer losgehen, sollte ein Sonnenhut oder eine Kappe eingepackt werden. Wer mag, kann seinem Kind außerdem noch zusätzlich einen speziellen Regenhut mitgeben. Für die Abende und Nächte sollte natürlich ebenfalls entsprechende Wäsche mitgegeben werden: Ein oder zwei Pyjamas sowie ausreichend Socken und Unterwäsche sind Pflicht, auch ein Jogginganzug macht sich in jedem Fall bezahlt. Sollten im Feriencamp Ausflüge ins Schwimmbad oder an den Strand stattfinden, muss natürlich auch unbedingt an die Badesachen gedacht werden.

Schuhe

Schuhe sollten in einem Feriencamp vor allem eines sein: bequem. Vor allem in Erlebniscamps geht es mit den Kids oftmals querfeldein – wasserdichte Wanderschuhe mit starkem Profil sind hier die beste Wahl, um Blasen und wundgescheuerte Hacken zu vermeiden. Für regnerisches Wetter eignet sich ein Paar Gummistiefel – diese sollten mindestens bis übers Knie reichen, um zuverlässigen Schutz vor der Nässe zu bieten. Für Ausflüge an den Strand oder Pool sollten zudem ein paar Badeschuhe oder Flip Flops mitgegeben werden.

Hygieneartikel

Die tägliche Körperpflege ist für Kinder oftmals noch eine Herausforderung, daher sollten die mitgegebenen Hygieneartikel möglichst praktisch und anwendungsfreundlich sein. Zu den wichtigsten Pflegeprodukten, die bei einem Aufenthalt in einem Feriencamp auf keinen Fall fehlen sollten, gehören: eine Zahnbürste, Zahnpasta, Haarshampoo, Deo, Duschgel, ein Waschlappen sowie mindestens ein Duschhandtuch und ein bis zwei kleinere für Haare und/oder Gesicht. Findet das Camp in den Sommerferien statt, sollte zusätzlich ein großes Strandhandtuch mitgegeben werden. Außerdem ganz wichtig: Sonnencreme, hier auch ruhig ein etwas größerer Vorrat. Je nach Frisur des Kindes sind zudem Haarpflegeprodukte unerlässlich, dazu gehören: Bürste, Haargummis, Kamm oder Haarklammern. Allzweckprodukte wie Ohrenstäbchen, Taschentücher, Handcreme und Lippenbalsam sollten natürlich auch in keiner Kulturtasche fehlen.

Medikamente

Eine kleine Hausapotheke macht sich auf Reisen immer bezahlt, insbesondere bei ausgelassen herumtollenden Kindern kommt es schneller einmal zu kleineren „Unfällen“ wie einem aufgeschlagenen Knie oder einer Schramme an der Hand. Bewährt haben sich hier Pflaster in allen Größen, ein kleiner Verband und eventuell ein paar Schmerztabletten für den Notfall. Findet das Feriencamp in den Sommerferien statt, sollte zudem an Insektenschutzspray und Insektenstichheiler gedacht werden.

Dokumente und Bargeld

Ein wenig Bargeld sollte auf Reisen immer mit dabei sein, der Betrag hängt natürlich von der Dauer und den geplanten „Extras“ im Programm ab. Noch viel wichtiger ist es jedoch, dem Kind alle nötigen Papiere und Dokumente mitzugeben. Dazu gehören auf jeden Fall der Personal- oder Schülerausweis, die Krankenversichertenkarte und ein Impfpass. Auch bitte nicht vergessen: Das für An- und Abreise benötigte Bus- oder Zugticket.

Sonstiges

Einige Dinge sind universell einsetzbar und dürfen eigentlich auf keiner Reise fehlen. Die Kids sollten in jedem Fall mit einem aufgeladenem Handy und dazugehörigem Ladegerät und Ladekabel ausgestattet werden, da nicht nur die Eltern, sondern auch die Betreuer im Camp im Ernstfalle kontaktiert werden können müssen. Auch eine entsprechend wasserdichte Kamera (hier auch an das nötige Zubehör denken) macht sich in einem Kinderferienlager bezahlt. Für Nachtwanderungen oder den Austausch von Gruselgeschichten im Bett sollte immer eine Taschenlampe dabei sein, hier auch unbedingt an die Batterien denken. Sollte die Unterbringung auf einem Campingplatz geplant sein, leisten ein Schlafsack, eine Isomatte sowie ein aufblasbares Kopfkissen immer gute Dienste.

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Die Ferienlager 4.5 von 5 Sterne basierend aus 1104 Bewertungen und 1104 Meinungen.