Ferienlager Frühlingsferien Brandenburg

Ferienlager Kreativcamp bei Berlin

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234,00€
Ferienlager Kreativcamp bei Berlin

Endlich sind die heißersehnten Osterferien da, die du im Kreativcamp bei Berlin verbringen kannst. […]
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Ferienlager Frühlingsferien Brandenburg

Frühling in Brandenburg - da gibt es in dem Bundesland viel zu entdecken. Schon allein die rund 3.000 Seen und zahlreichen Natur- und Landschaftsschutzgebiete locken bereits in den ersten warmen Monaten des Jahres viele Besucher in diese Region. Warum sollte das nicht auch für Ferienlager Frühlingsferien Brandenburg gehen?

Dies und das über und in Brandenburg

Obwohl Brandenburg von der Fläche her das fünftgrößte Bundesland ist, liegt es gemessen an den Einwohnern nur auf Platz zehn. Abgesehen von den kreisfreien Städten Potsdam, Cottbus, Brandenburg an der Havel und Frankfurt, gibt es noch einige größere Städte mit 30- bis 40-tausend Einwohnern. Die ländlichen Regionen sind dagegen nur sehr gering besiedelt.

Dafür hat sich dort die Natur umso beeindruckender entwickelt. Das Norddeutsche Tiefland prägt Brandenburg, sodass es dort keine Berge gibt. Der Kutschenberg ist die höchste Stelle, misst jedoch nur wenig über 200 Meter Höhe. Was Brandenburg an Höhenmetern fehlt, macht es durch Gewässerflächen wieder wett. Schon allein die Flüsse sind insgesamt 33.000 Kilometer lang. Hinzu kommen noch die bereits erwähnten zahlreichen Seen. Das Wetter in Brandenburg wird sowohl vom kontinentalen Klima im Osten als auch vom ozeanischen Klima im Westen beeinflusst. Da es keine nennenswerten Höhenunterschiede gibt, ist das Klima im gesamten Bundesland überwiegend ähnlich ausgeprägt.

Die Temperaturen liegen im März bzw. April im Mittel zwischen vier und neun Grad, da die Nächte mitunter noch ziemlich kalt sein können. Tagsüber dagegen wird es teilweise schon frühsommerlich warm und das Thermometer kratzt vielleicht schon an der 20°-Marke. Ideal für Ferienlager Frühlingsferien Brandenburg, denn die Aktivitäten unter freiem Himmel machen bei Sonnenschein und warmen Temperaturen noch viel mehr Spaß.

Ein kurzer geschichtlicher Abriss Brandenburgs

Zwischen dem fünften und achten Jahrhundert verließen germanische Stämme wie die Burgunden und Vandalen die Region und slawische Völker wie die Sorben wanderten ein. Der deutsche König Heinrich I. eroberte 928 die Hevellerburg „Brennaburg“ und kurz darauf wurden die Bistümer Brandenburg und Havelberg gegründet. Im Jahr 1157 wurde Brandenburg endgültig vom Askanier Albrecht dem Bären eingenommen.

Während dieser Zeit wurde unter anderem auch Berlin gegründet, im Jahre 1237 sowie zahlreiche Klöster. Unter den Wittelsbachern und Luxemburgern dagegen gab es ein großes Hin und Her wegen der Zugehörigkeit der verschiedenen Gebiete. Nachdem Brandenburg zum Kurfürstentum ernannt wurde, gab es geordnetere Verhältnisse. Berlin wird 1450 zum Zentrum des Landes und zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde die Universität in Frankfurt gegründet.

Später gehörte Brandenburg dann noch zu Preußen und wurde zu großen Teilen wirtschaftlich erschlossen. Erst 1920 gliederte sich Berlin von Brandenburg ab und wurde ab da an eigenständig verwaltet.

Zum Entdecken und Stauen - auch für Kinder

Im Frühling beginnen vielerorts die Störche zu nisten. Im brandenburgischen Rühstädt haben gleich mehrere Storchenfamilien auf dem Dach eines alten Kuhstalls ihre Nester gebaut. Dass so viele Vögel dieser Art so nah beieinander leben, ist in Deutschland einmalig. Wer Spreewald hört, der denkt häufig als erstes an die Holzkähne, mit denen Feriengäste über das Wasser gestakt werden.

Ursprünglich bestanden diese Boote aus einem Stamm, der mit Werkzeug oder durch Ausbrennen mit Feuer ausgehöhlt wurde. Später baute man die Kähne aus mehreren Brettern, wodurch die heute noch übliche flache, kiellose Form entstand. Eine solche Kahnfahrt über einen Teil der 450 Kilometer befahrbarer Strecke der Flüsse im Spreewald gehört wohl definitiv zum Urlaub in dieser Region dazu. Schon seit mehr als 130 Jahren wird in Werder an der Havel das Baumblütenfest gefeiert. Jedes Jahr Ende April Anfang Mai lockt die Stadt hunderttausende Menschen an, welche der Krönung der Baumblütenkönigin beiwohnen, die Obstweine verkosten, die Obstblüte genießen oder auf dem Rummelplatz vergnügen wollen.

Um die Segelsaison zu beginnen, treffen sich jedes Jahr Mitte April Segler an verschiedenen Orten in Berlin und Brandenburg. Meist wechseln sich die Segler-Vereine und -Clubs mit dem Ausrichten dieser Tradition ab. Bei einer Wander- oder Radtour auf einem der vielen angelegten Wege an Wiesen, Wäldern und kleinen Orten vorbei, kann man in dieser Jahreszeit ganz wunderbar die ersten Jungtiere beobachten. Lämmer, Kälbchen oder auch die Jungstörche entdecken ihre Umwelt. Auch die pflanzliche Natur hat Blüten, Knospen und ganz viel Grün zu bieten. Diese können Kinder auch ganz wunderbar im Ferienlager Frühlingsferien Brandenburg beobachten, zum Beispiel bei einer Waldrallye oder beim Geocaching.

Noch mehr Spaß im Ferienlager zu Ostern

Natürlich steht neben der Erkundung der Natur noch so einiges anderes auf dem Plan, wenn Kinder zwischen sieben und 13 Jahren ihre Osterferien in einem Ferienlager in Brandenburg verbringen. Dass dieses in Brandenburg in der Nähe eines Gewässers liegt, ist fast schon Pflicht und bei der üppigen Anzahl auch kaum zu vermeiden. Die Unterkunft „Villa Frida“ für das Kreativcamp liegt sogar direkt an einem See, und zwar dem Wandlitzsee.

Nur 30 Kilometer nördlich von Berlin ist dieser Ort besonders für sein Strandbad und seine dicht bewaldete Gegend bekannt. Ein idealer Ort auch für unsere Ferienlager Frühlingsferien Brandenburg. In der Umgebung verlaufen zahlreiche Radwege wie der Oder-Havel-Radweg, der Radfernweg Berlin-Usedom oder der Havel-Radweg. Auch einige andere Seen in mal größerer und mal kleinerer Entfernung laden zu einem Spaziergang oder einem erfrischenden Bad ein: Lehnitzsee bei Oranienburg, Gorinsee bei Bernau oder der Liepnitzsee bei Wandlitz.

Zum Baden wird es in den Osterferien wohl noch zu kalt sein, aber vielleicht traut sich der eine oder andere kurz mit nackten Füßen ins Wasser. Das ist im im Ferienlager ganz einfach möglich, denn die Unterkunft steht auf einem Wassergrundstück. Auf dem Gelände gibt es außerdem eine große Lagerfeuerstelle, die am Abend zu einer gemütlichen Runde mit Stockbrot einlädt. Auch auf dem Spielplatz, am Outdoor-Kicker, beim Tischtennis oder Riesen-Mensch-ärgere-dich-nicht haben die Kinder viel Spaß und keine Langeweile.

Das Kreativcamp in den Osterferien an sich beinhaltet des Weiteren noch einige andere spannende Aktivitäten, welche sich in drei Themenwelten unterteilen lassen. In der Abenteuerwelt geht es zum Bogenschießen, auf Nachwanderung und zum Geocaching. Die Aktivwelt umfasst Zirkustraining, Schatzsuche und einen Waldparcours. In der Kreativwelt schließlich widmen sich die Kinder dem kreativen Gestalten mit Natur- und anderen Materialien, probieren das Filzen aus und lernen verschiedene künstlerische Arbeitstechniken kennen.

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Die Ferienlager 4.5 von 5 Sterne basierend aus 1104 Bewertungen und 1104 Meinungen.