Ferienlager Frühlingsferien Sachsen

Ferienlager mit Klettern in den Osterferien

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285,00€
Ferienlager Adventure mit Klettern Sachsen

Im Ferienlager Osterferien wird die Natur auf jeden Fall in den Urlaub der Kinder mit eingebunden. […]
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Ferienlager Frühlingsferien Sachsen

Im Osten Deutschlands an der Landesgrenze zu Tschechien und Polen liegt das Bundesland Sachsen. Von der Mittelgebirgsregion geprägt, sind das Elbsandstein- sowie Erzgebirge die zwei Aushängeschilder der Gegend. Gerade auch die Sächsische Schweiz ist landesweit bekannt und lockt jedes Jahr Besucher in großen zahlen an. Auch unsere Ferienlager Frühlingsferien Sachsen liegen in dieser Region und bieten somit einen wunderschönen Einblick in die frühlingshafte Natur dieser Gegend in den Osterferien.

Natürliche Gegebenheiten

Doch nicht überall geht es in Sachsen steil bergauf und -ab. Im nördlichen Bereich ist das Flachland vorherrschend. Dort teilt sich Sachsen seine Landesgrenze mit Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Im Zentrum des Bundeslandes beginnt das Hügelland und danach erst wird es bergig. Diese Landschaft beheimatet natürlich auch einige Flüsse.

Der größte ist die Elbe, welche von Südosten nach Nordwesten einmal quer durch das Bundesland fließt. Weitere kleinere Flüsse münden in Elbe und besonders in den bergigen Regionen gibt es viele kleine Flüsschen und Bäche. Oft stößt man auch direkt auf die Quelle eines Bachs, die direkt aus dem Felsen hervorsprudelt. Im Frühling, wenn die Schneeschmelze einsetzt, führen viele Gewässer viel mehr Wasser als sonst. Dann werden mitunter sogar kleine Bachläufe zu reißenden Strömen. Dann muss man aufpassen, dass nicht ein selbstgebauter Staudamm aus Zweigen und Stämmen das Wasser über die Ufer treten lässt. Ansonsten macht das Bauen eines Staudamms auch den Kindern im Ferienlager Frühlingsferien Sachsen sehr viel Spaß.

Nur das der dann auch wieder zurück gebaut werden muss. Was die Temperaturen angeht, profitiert Sachsen vom Schutz des Mittelgebirges vor Westwinden, die vom Atlantik her kommen. Somit steht das Bundesland eher unter dem Einfluss von kontinentalem Klima. Das bedeutet unter anderem, dass der Frühling eher kurz ausfällt. Die kalten Wintertemperaturen werden also ziemlich schnell von der sommerlichen Wärme abgelöst.

Sachsen in früheren Zeiten

Nach der Gründung der Burg Meißen im Jahre 929 durch König Heinrich I. wurde diese zum Hauptort der Mark Meißen. 1425 wurde daraus das Kurfürstentum Sachsen und rund 400 Jahre später unter Napoleon sogar das Königreich Sachsen. Nach dem ersten Weltkrieg und einer mehr als 800 Jahre lang andauernden Herrschaft der Wettiner, gründete sich schließlich der Freistaat Sachsen.

In der Renaissance und im Barock hatte Sachsen eine wirtschaftlich bedeutende Position unter den deutschen Ländern. Dazu trug der Abbau von Silber im Erzgebirge bei, das traditionelle sächsische Kunsthandwerk, welches europaweit geschätzt war und der Handel mit Textilien bei. Bis heute lässt die Architektur vieler Schlösser und Burgen auf diese prunkvolle Zeit schließen. Auch im 19. Jahrhundert zu Zeiten der Industrialisierung erlebte Sachsen einen Aufschwung besonders was den deutschen Eisenbahnverkehr und die Dampfschifffahrt auf der Elbe betraf.

Auch im Bereich der Kunst hatte Sachsen eine große Bedeutung. Die Dresdner Kunstsammlungen sind die größten und mit hochwertigsten Sammlungen Europas. Nach dem Siebenjährigen Krieg, Mitte des 18. Jahrhunderts, jedoch litt Sachsens wirtschaftliche und politische Position unter einem gewaltigen Rückfall.

Sachsen in der heutigen Zeit erleben

Nicht nur aufgrund seiner wechselvollen Geschichte, sondern auch wegen der beeindruckenden Landschaft, zählt Sachsen zu einem der beliebtesten Reiseziele. Während die historischen Sehenswürdigkeiten vor allem Erwachsene ansprechen, haben die Natur sowie andere Einrichtungen und Veranstaltungen auch für jüngere Reisende etwas zu bieten. Und dies durchaus auch schon in den Osterferien. Voran kommt man in Sachsen nicht nur mit dem Auto oder den öffentlichen Bussen und Bahnen. Nein, es gibt viel schönere Möglichkeiten.

Ein weites Schienennetz für Schmalspurbahnen sowie Parkeisenbahnen befördern die Besucher durch die blühende Natur und zu wunderschönen Orten. Am Fichtelberg sowie in Dresden ist es außerdem möglich mit der Bergbahn unterwegs zu sein. Am Osterwochenende findet in Leipzig der Ostermarkt statt. Neben Ständen an denen Händler aus allen Ecken des Landes ihre Waren anbieten und einer Kapelle, die für musikalische Untermalung sorgt, können Kinder am Ostersonntag auf Ostereiersuche gehen. Dieses Event wird natürlich auch im Ferienlager Frühlingsferien Sachsen geboten. Sachsen hat durch das Erz- und Elbsandsteingebirge viele Kletterfelsen zu bieten.

Doch dieser Sport ist nicht für jeden etwas, zumal man die richtige Ausrüstung und Hintergrundwissen dafür braucht. Wer sich gerne in luftige Höhen vorwagen möchte, dabei ein wenig Nervenkitzel erleben will, aber nicht ganz so viel Aufwand betreiben möchte, besucht ganz einfach einen Kletterwald, Hochseilgarten bzw. Waldseilpark. Davon gibt es in Sachsen nicht gerade wenige. Ähnlich aufregend jedoch etwas rasanter geht es auf den Sommerrodelbahnen zu. Diese können bereits um die Osterzeit herum zu einem schönen Ausflugsziel werden. Sollte es doch etwas kälter, nasser oder windiger sein, gibt es schöne Alternativen, bei denen das Wetter keine Rolle spielt. Dafür eignen sich Besucherbergwerke, die Drachenhöhle in Syrau, ein Besuch im Planetarium oder einem Museum.

Urlaub für Eltern und Kinder getrennt

Die eben beschriebenen Aktivitäten können einerseits mit der ganzen Familie durchgeführt werden. Doch für einige Angebote interessieren sich die Jüngsten vielleicht nicht so sehr wie ihre Eltern. Damit dann aus der Urlaubslust kein Urlaubsfrust wird, sind Ferienlager Frühlingsferien Sachsen eine interessante Alternative. Im Adventurecamp mit Klettern in den Osterferien gibt es viele spannende Freizeitaktivitäten. Das Klettern ist natürlich einer der Höhepunkte. Bei gutem Wetter findet es draußen statt, bei schlechtem in der Kletterhalle. Außerdem gehen die Kinder auf moderne Schatzsuche mit GPS-Gerät, Kompass und Karte, also zum sogenannten Geocaching.

Weiterhin steht Goldwaschen auf dem Plan und für Wandertouren zum Entdecken und Beobachten der Natur bietet das Bielatal im Elbsandsteingebirge eine wunderbare Umgebung. Der Schwerpunkt Erlebnispädagogik wird auch bei Kooperationsspielen oder während einer Schatzsuche weiter vertieft. Einmal in der Woche findet zumeist ein Ausflug statt. Dieser führt dann zum Beispiel in das Felsenlabyrinth nach Langenhennersdorf oder in den Nebenort zum Einkaufen von ein paar Kleinigkeiten.

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