Sprachcamps in Englisch, Spanisch und Französisch

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Englisch und Spanisch sind Weltsprachen, die von vielen Menschen überall auf der Erde gesprochen werden […]
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Auch wenn Lernen und Urlaub auf den ersten Blick nicht zusammen gehören, gibt es doch […]
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Sprachferien – mit Englisch, Französisch, Spanisch

Die Muttersprache reicht nicht mehr

Der Mensch ist ein Kommunikationswesen. Das steht in jedem guten Psychologie-Handbuch. Stimmt. Der Mensch ist ein soziales Wesen und dafür gemacht, mit anderen sozialen Wesen zu interagieren, zu kommunizieren, wir wollen uns mitteilen, wollen reden. Wir tun es bereits im Babyalter, wir kommunizieren – lange bevor wir laufen lernen.

Dafür benötigen wir Sprache. Unsere ersten primitiven Gehversuche in der eigenen Muttersprache klingen noch recht unausgereift, sind aber in Wahrheit bereits die Resultate eines hochentwickelten Sprachzentrums in unserem Gehirn, das bereits in der Wiege enthüllt, was wir sind: nämlich Kommunikationswesen. Zunächst genügt es, die Sprache zu erlernen, die unsere Eltern sprechen. Wir verstehen sie, sie verstehen uns. Doch spätestens mit dem Eintritt ins Schulalter erweitert sich unser sprachlicher Horizont.

Mehr denn je werden wir mit Fragmenten aus anderen Sprachen, meist der englischen, konfrontiert – sei es in einem Song im Radio, sei es beim Kauf eines Coffee-to-go an der Tankstelle oder sei es im Schulunterricht selbst – wie noch nie zuvor werden wir in unserem alltäglichen Leben mit fremden Sprachen konfrontiert. Ein Umstand, der uns meist dahin zurück katapultiert, wo wir einmal vor vielen Jahren angefangen haben: beim Erlernen einer Sprache. Unserer Sprache.

Große Bedeutung der Sprachen für die Welt

Noch vor einigen Jahrzehnten genügte diese, reichte der Erwerb der Muttersprache völlig aus. Heute nicht mehr. Die Welt ist besser vernetzt als früher, globalisierter. In unseren Ferien bereisen wir alle Herren Länder, wir kaufen überall auf der Welt ein; unser Fernseher kommt aus den USA, unsere Playstation aus China, unsere Couch aus Großbritannien, unser Teppich aus Thailand.

Wir surfen im Internet, sind in internationalen Chatrooms angemeldet, haben unsere Freunde und Kontakte auf sämtlichen Kontinenten. Natürlich reicht unsere Muttersprache da nicht mehr aus. Die Welt ist nicht mehr so klein wie sie einmal wahr und wir fühlen uns überall in ihr zuhause, wir arbeiten im Ausland oder wandern direkt aus. Wir sind Kosmopoliten. Und ständig auf der Suche nach neuen Eindrücken, nach neuen Menschen. Wir wollen fremde Kulturen kennenlernen, wollen unseren Horizont erweitern, wollen die Welt verstehen.

Doch die Welt versteht man nicht mit Hilfe eines Reiseführers oder einer Fernsehdokumentation. Die Welt versteht man mit Sprachen. Die Welt versteht man, indem man ihre Sprachen spricht. Natürlich nicht alle, es sind unzählig viele. Doch mit drei Sprachen kann man sich in nahezu allen Teilen der Welt verständlich machen – und verstanden werden. Englisch, Französisch und Spanisch sind die drei Weltsprachen, die eigentlich jeder Mensch heutzutage beherrschen sollte, um sich in seiner Rolle als Globetrotter zurecht zu finden.

Fremdsprachen braucht man nicht nur im Ausland

Und wenn man reisefaul ist? Gar kein Interesse an der großen und weiten Welt hat, sondern lieber gemütlich zu Hause bleibt? Dann ändert dies gar nichts. Denn nicht nur jenseits der Landesgrenzen werden heutzutage Fremdsprachenkenntnisse gefordert – auch im Inland reicht die eigene Muttersprache nicht mehr. Schließlich leben wir in Zeiten des Multikulti – wir treffen jeden Tag auf Menschen, die gebürtig aus anderen Teilen der Welt stammen und sich lediglich mit Englisch und Co. in unserem Heimatland verständlich machen können.

Hinzu kommt die Berufswelt. Kaum ein Unternehmen, das nicht international vertreten ist, kaum eine Firma, die nicht über die Landesgrenzen hinaus expandiert oder wenigstens kooperiert. Kaum ein deutsches Büro, in dem keine englischen E-Mails geschrieben, keine fremdsprachigen Telefonate geführt werden müssen. Potentielle Mitarbeiter, die hierzu nicht in der Lage sind, können sich im Bewerbungsverfahren gegen die Konkurrenz kaum durchsetzen und rutschen blitzschnell vom ersten Arbeitsmarkt auf den zweiten ab.

Damit das nicht passiert stehen heutzutage Fremdsprachen ganz oben auf dem Lehrplan jeder Schule; meist sind zwei Sprachen Pflicht, oftmals können die Kinder und Jugendlichen sich auch gleichzeitig in Englisch, Französisch und Spanisch unterrichten lassen, damit sie bestens gerüstet in ihr späteres Leben durchstarten können. Gut gedacht. Dennoch erweist sich die schulische Ausbildung in diesem Bereich oftmals als nicht ausreichend.

Viele Absolventen haben zwar ein Grundverständnis aller drei Sprachen, beherrschen jedoch keine einzige fließend oder wenigstens gut genug, um sich frei und spontan in ihr auszudrücken. Der Grund hierfür liegt meist in der schulischen Unterrichtsstruktur. Die Klassen sind überfüllt, das Lehrpersonal überfordert, die Schwächeren bleiben auf der Strecke. Hier entwickeln sich blitzschnell Lerndefizite, die Schüler verlieren Lust und Interesse, bemühen sich nicht weiter, sehen keine Erfolge.

Den Horizont erweitern mit unseren Sprachcamps für Kinder

Um dem entgegenzuwirken, haben wir in unseren Sprachcamps in den Sommerferien eine alternative Unterrichtsstruktur entwickelt. Bei dieser werden die Inhalte den Schülern spielerisch und leicht verständlich vermittelt, sodass diese den Spaß daran, eine Fremdsprache zu erlernen, wieder neu entdecken können. Denn in unserem Sprachferienlager in den Frühlingsferien, Sommerferien, Herbstferien und Winterferien steht die Freude am Lernen (und am Sprechen) an erster Stelle.

Und weil wir soziale Wesen sind, die gerne kommunizieren, nutzen wir diese menschliche Eigenschaft auch als Lehrkonzept in unseren Sprachcamps für Kinder. Denn statt trockener Grammatikübungen und langweiliger Texte erarbeiten wir in unserem Sprachferienlager die englische, französische oder spanische Sprache gemeinsam mit den Kids anhand alltagsbezogener Übungen und Aktivitäten. Diese helfen ihnen nicht nur, die Anwendungsgebiete einer Fremdsprache zu überblicken, sondern auch grammatische Inhalte einprägsamer werden zu lassen.

In unseren Sprachcamps für Kinder trainieren die Kids dabei nicht nur ihre sprachlichen Fähigkeiten, sondern auch ihre Kommunikationsfähigkeiten im Allgemeinen. In unseren Sprachcamps für Kinder lernen sie, unbeschwert und unbefangen auf fremde Menschen zu zugehen, setzen sich mit anderen Kulturen und Bräuchen auseinander und erweitern damit ihren Horizont. Fähigkeiten, die sie in unserer globalisierten Welt brauchen werden.

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