Sprachcamps Frühlingsferien Brandenburg

Englisch Kreativcamp in Brandenburg Osterferien

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295,00€
Englisch Kreativcamp bei Berlin

Endlich sind die Ferien da und unser Englisch Kreativcamp Osterferien wartet! Doch während die […]
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Sprachferien Frühlingsferien Brandenburg

Rein landschaftlich ist Brandenburg ein El Dorado für alle Freunde der Natur und des Sports. Große Flächen sind von Wald bedeckt, die zu Wanderungen oder zum Geocaching einladen. Seine tausenden von Seen und etwa 32.000 Kilometer Flüsse und Bäche machen es zu einem idealen Ausflugsgebiet für Wassersportler. Wer dagegen besonders an der Erhaltung der Natur interessiert ist, der möchte vielleicht eines der rund 575 Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiete besuchen.

Darüber hinaus gibt es in Brandenburg noch elf Naturparks, drei Biosphärenreservate sowie den Nationalpark Unteres Odertal. Tiere und Pflanzen gibt es dort in ihrem natürlichen Lebensraum definitiv in Massen zu finden und zu beobachten. Schon allein die Natur macht dieses Bundesland deshalb zu einem idealen Ziel für Ferienlager. Und dies lassen wir uns natürlich nicht entgehen!

Die Landesgeschichte von Brandenburg

Vor dem 5. Jahrhundert siedelte im heutigen Brandenburg der germanische Stamm der Semnonen. Dieser wurde während der dann beginnenden Völkerwanderung von westslawischen Stämmen verdrängt. Im Jahre 929 eroberte König Heinrich I. dieses Gebiet weitläufig und drängte Slawen zurück bzw. unterwarf sie, sodass sie Abgaben an ihn leisten mussten.

Rund fünfzig Jahre später kam es dann zum Großen Slawenaufstand, in Zuge dessen diese teilweise wieder unabhängig wurden. Doch durch die Expansion des Römischen Reichs und Polens kam es auch in der folgenden Zeit immer wieder zu Kriegen. 1157 eroberte schließlich Albrecht der Bär das Gebiet und gründete die Mark Brandenburg. Diese wurde daraufhin von Flamen und Deutschen besiedelt. Als die Askanier keine weiteren Herrscher hervorbrachten, begann ab 1320 ein Jahrhundert der Wirren, welches erst durch Kaiser Sigismund von den Hohenzollern beendet werden konnte.

Durch den Dreißigjährigen Krieg etwa 200 Jahre später, wurde die Mark Brandenburg abermals weitläufig zerstört und wurde im Anschluss daran von vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm wieder aufgebaut. Ab dem 18. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg war die Mark Brandenburg ein Teil Preußens und bildete gemeinsam mit Berlin dessen Kerngebiet. In der heutigen Zeit bieten zahlreiche Heimatkunde-, Archäologie-, Stadtmuseen sowie Museumsdörfer und Lernwerkstätten Besuchern Einblicke in vergangene Zeiten.

Brandenburg erleben in der Osterzeit

Außer einer großen Anzahl an Museen hat Brandenburg jedoch noch viel mehr zu bieten. Schon im Frühjahr lohnt eine Reise in dieses beschauliche Bundesland, denn die meisten Attraktionen starten ab dem Osterwochenende wieder in die Saison. Viele Einrichtungen haben aber auch in den Wintermonaten geöffnet. Vielen Menschen bereits bekannt dürfte der Filmpark Babelsberg sein.

Dort erfahren die Besucher alles über die Film- und Fernsehwelt mit ihren Kulissen, der Technik, Kostümen und Requisiten. Auch über die Geschichte und das Filmhandwerk sowie bestimmte mit diesem Thema verknüpfte Berufe lernt man hier etwas. Spannend wird es auch bei den Shows der Stuntmen, Filmtiertrainer und Pyrotechniker. Für die Jüngsten unter den Gästen gibt es das „Hänsel-und-Gretel-Hexenhaus“, die Bootsfahrt in Janoschs Traumland und den Dschungelspielplatz. Auch die Biosphäre Potsdam ist nicht Einheimischen ein Begriff. Diese Einrichtung entführt Besucher in die Dschungelwelt mit tausenden Pflanzen und zahllosen exotischen Tieren.

Informatives wird in Ausstellungen verständlich dargebracht und vom Wasserfall über das Schmetterlingshaus bis zum Höhenweg gibt es viel zu beobachten und entdecken. Sogar über die deutschen Landesgrenzen hinaus ist folgende brandenburgische Sehenswürdigkeit: das Schloss Sanssouci. Friedrich der Große wollte hier zunächst Feigen, Pflaumen und Trauben anbauen. Nach dem Anlegen des Terrassengartens im Jahre 1744 entschied er sich aufgrund der schönen Aussicht ein Schloss im Rokoko-Stil zu errichten. Dieses ist heute noch mit seiner originalen Ausstattung zu besichtigen.

Wenn Eltern auf der Suche nach einer Ferienbeschäftigung sind, bei der sie und ihre Kinder gleichermaßen auf ihre Kosten kommen, so sind Sprachcamps Frühlingsferien Brandenburg sicher eine gute Lösung. Denn hier sind zwar nur die Kinder mit Spiel und Spaß sowie einen gewissen Lerneffekt versorgt. Doch die Eltern können in der kinderfreien Zeit eben ihren Interessen nachgehen und zum Beispiel alleine Urlaub machen.

Englisch lernen in den Frühlingsferien

Bevor es in den Endspurt zu den Zeugnissen vor den Sommerferien geht, gibt es zwischendurch noch die Osterferien. Wer einige Lücken zum Beispiel im Englischen hat, kann diese Ferien nochmal nutzen, um diese zu schließen und dadurch seine Versetzungsnote vielleicht noch ein wenig zu verbessern. Natürlich werden die wenigsten Kinder Lust darauf haben sich in den Ferien hinter den Schreibtisch zu klemmen und für die Schule zu pauken. Wer will schon Vokabeln auswendig lernen und Grammatikregeln üben, wenn man doch stattdessen so viele schöne andere Dinge machen könnte.

Zum Glück gibt es einen guten Kompromiss auf den sich auch die Eltern bestimmt schnell einlassen werden: und der heißt Sprachcamps Frühlingsferien Brandenburg. Auf der einen Seite lernen die Kinder hier Englisch bzw. wenden ihre Kenntnisse dieser Sprache auf vielfältige Weise in der Praxis an. Andererseits stehen viele spannende Aktivitäten auf dem Programm, welche den Kindern die Freizeit versüßen. Im Englisch Kreativcamp Osterferien gehören dazu bestimmte Aktionen, die sich in drei Themenbereiche unterteilen lassen: die Kreativ-, Aktiv- sowie die Abenteuerwelt. Alle Programmpunkte werden je nach Level der Kinder auf Englisch begleitet.

Beim kreativen Gestalten werden zum Beispiel Bastelanleitungen auf Englisch erklärt. Bei der Schatzsuche und beim Geocaching sind die Fragen oder Hinweise auf Englisch verfasst. Die Zirkusworkshops oder der Spieleabend werden ebenfalls in der Fremdsprache angeleitet. Weiterhin können die Kinder im Ferienlager ihre Kenntnisse im Alltag sowie in der Freizeit anwenden. Denn die Sprachdozenten sprechen so viel wie möglich auf Englisch mit den Kindern. So erleben die Kinder die Fremdsprache in Gesprächen, alltäglichen Situationen und dem Freizeitbereich auf ganz natürliche Weise.

Daher lässt sich dieses Ferienlager nicht mit dem Unterricht in der Schule vergleichen. Denn selbst die täglichen Unterrichtsstunden werden mit vielfältigen Methoden abwechslungsreich gestaltet. Auf diese Weise prägen sich viele Dinge schneller und nachhaltiger ein, wovon die Kinder in der Schule dann profitieren.

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Die Ferienlager 4.5 von 5 Sterne basierend aus 1104 Bewertungen und 1104 Meinungen.