Sprachcamps Sommerferien Hessen

Sprachcamp in Französisch in Hessen

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Sprachcamp Französisch Hessen

Sprachen sind nicht nur wichtig für die Schule, sondern auch für den späteren Beruf. In der heutigen […]
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Sprachcamp Englisch in den Sommerferien in Hessen

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Sprachcamp Spanisch in den Sommerferien in Hessen

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Sprachferien Sommerferien Hessen

Sehr zentral in Deutschland liegt das Bundesland Hessen. Somit hat es auch keine Landesgrenzen zu anderen Staaten, sondern nur innerdeutsche Nachbarn. Dazu zählen Niedersachsen, Thüringen, Bayern, Baden - Württemberg, Rheinland - Pfalz und Nordrhein - Westfalen. Große Bedeutung über die Landesgrenzen hinweg hat Frankfurt am Main. Diese Stadt ist nicht nur internationaler Messestandort, sondern auch ein wichtiger Standort für Finanz- und Wirtschaftsinstitute.

Zudem ist der Frankfurter Flughafen einer der fünf größten Flughäfen in Europa. Trotz aller Moderne gibt es in Frankfurt auch historische Stätten wie den Kaiserdom oder die Paulskirche in der Altstadt zu bewundern. Frankfurt ist mit über 730.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens. Das Bundesland selbst hat etwas mehr als 6,1 Millionen Einwohner. Ein kleines bisschen international wird es auch in der hessischen Region Sauerland. Und war wenn Kinder an den Sprachcamps Sommerferien Hessen teilnehmen. Dort können sie nämlich ihre Kenntnisse in Englisch und Französisch verbessern.

Geografie und Landschaft Hessens

Die gesamte Fläche von Hessen misst ein klein wenig über 21,1 Tausend Quadratkilometer. Der größte Teil davon wird für die Landwirtschaft genutzt. Beinahe ebenso viel Boden ist von Wald bedeckt (etwa 42 % der Gesamtfläche). Hessen zählt schließlich, gemeinsam mit seinem Nachbarn Rheinland - Pfalz, zu den waldreichsten Bundesländern. Wasserfläche hat Hessen verglichen damit eher wenig. Dennoch gibt es dort natürlich einige bekannte Flüsse. Der längste Fluss, der bis auf fünf Kilometer komplett in Hessen liegt, ist die Fulda.

Diese ist insgesamt 220 Kilometer lang. Darüber hinaus gibt es natürlich noch größere Flüsse, die jedoch nur für einige Dutzend Kilometer durch das Bundesland fließen. Dazu zählen der Rhein, der Main, die Weser, der Neckar und die Werra. Größere Seen, die auf natürliche Weise entstanden, gibt es in Hessen keine. Dafür liegen dort einige große Stau- und Baggerseen.

Die größten hierbei sind der Edersee im Landkreis Waldeck - Frankenberg bzw. der Borkener See im Schwalm - Eder - Kreis. Die Landschaft Hessens ist natürlich aufgrund dessen Lage überwiegend von deutschen Mittelgebirgen geprägt. Diese erreichen eine Höhe von bis zu 950 Metern. Die dazwischen liegenden Becken und Flusstäler liegen indessen oftmals nicht über 200 Metern und letztere liegen sogar noch niedriger. Bei Lorch am Rhein im Rheingau - Taunus - Kreis liegt die Stelle mit den wenigsten Höhenmetern, nämlich nur 81 Metern über Normalnull.

Längst vergangene Zeiten

Lange bevor die Rede von Hessen als Region war, lebten bereits Menschen in diesem Gebiet. Ausgrabungen von Gräbern weisen eine Besiedlung vor 50.000 Jahren während der Würmeiszeit nach. Vor 13.000 Jahren haben dort Jäger und Sammler gelebt. Ab 5700 vor Christus lebten Bauern der Jungsteinzeit sowie in den darauffolgenden Epochen weiterhin Menschen wie die Germanen in der Region. In der Antike errichteten die Römer militärische und zivile Siedlungen sowie den Limes. Von diesem berühmten Grenzzaun sind bis heute Überreste erhalten geblieben.

Im Mittelalter herrschten hier die Franken. Ab dem 13. Jahrhundert entstand die Landgrafschaft Hessen durch Zusammenschluss diverser territorialer Herrschaften. Die Zugehörigkeit bestimmter Landesteile unterlag dem Einfluss von Erbfolgen, Konflikten und Herrschermächten. Später gehörte Hessen dann zu Preußen.

Geheimtipps für Ausflugsziele in Hessen

Ein Denkmal nationaler Bedeutung stellt die Burg Greifenstein im Westen von Hessen dar. Diese liegt nicht nur in einer atemberaubenden Landschaft, sondern hat Besuchern neben Führungen über das Burggelände und Konzerten in der Barockkirche noch etwas Besonderes zu bieten. Beinahe hundert Glocken, ihre Jahrtausende alte Geschichte sowie Klangeindrücke von Glocken aus fernen Ländern laden große und kleine Besucher ein. Das Beste ist dabei, dass alle Kirchen-, Kuh- und Feuerwehrglocken ausprobiert werden dürfen.

Für Kinder gibt es zusätzlich noch ein Klangmemory sowie ein Röhrenglockenspiel. Wo es ebenfalls viel für Kinder zu entdecken und erleben gibt, ist in unseren Sprachcamps Sommer in Hessen. Ebenfalls Einblick in vergangene Zeiten bietet das Besucherbergwerk Bergfreiheit in der Nähe von Bad Wildungen. In den engen Gängen der Mine bauten die Menschen im Mittelalter Erz ab. Diese können im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Danach lohnt ein Abstecher in eines der ältesten ehemaligen Bergämter Hessens.

Dort informiert ein Museum über den Kupferbergbau sowie die Verhüttung der Erze. Einen der tiefsten im Mittelalter gegrabenen Brunnen hat Hessen ebenfalls zu bieten. Dieser befindet sich auf der Ronneburg und ist sage und schreibe 96 Meter tief. Gegen einen kleinen Obolus lässt sich der Brunnen beleuchten und man kann weit unten das Wasser glitzern sehen. Wenn man Wasser hinunter fließen lässt, schlägt dieses erst nach einer ganzen Weile unten auf der Wasseroberfläche auf. Das Museum auf der Ronneburg hat jedoch noch mehr zu bieten. Es gibt drei Zugänge zum oberen Burghof. Von dort aus ist ein Rundgang durch die Innenräume der Burg möglich. Dabei kann man sich dann einen Eindruck vom Leben auf einer Burg vor vielen Jahrhunderten machen.

Englisch und Französisch verbessern mit ganz viel Spaß

Wie Eltern sich bestimmt denken können, wollen die meisten Kinder in Ferien am liebsten gar nichts für die Schule tun. Oder zumindest wollen sie nicht unnötig daran erinnert werden. Die Sommerferien dauern jedoch eine sehr lange Zeit, in der so einiges an Wissen verschüttet wird und danach erst wieder mühsam reaktiviert werden muss. Dem kann man zumindest im Bereich der Sprachen entgegenwirken, und zwar mit Sprachcamps Sommerferien Hessen.

Diese Ferienlager haben jedoch nichts mit der Schule zu tun. Es findet dort zwar auch jeden Tag für drei bis vier Stunden Unterricht statt, jedoch wird dieser abwechslungsreich, spielerisch und ganz individuell gestaltet. Im Englisch- wie auch im Französischcamp geht es vor allem darum, dass die Kinder die jeweilige Sprache aktiv anwenden und diese versuchen zu verstehen. Dabei helfen die Sprachdozenten, welche alle Aktivitäten auch in der Freizeit sprachlich auf Englisch bzw. Französisch begleiten.

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