Sprachcamps Sommerferien Ostsee

Sprachcamp Englisch für Kinder an der Ostsee

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Spanisch Sprachcamp in den Sommerferien an der Ostsee

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Sprachferien Sommerferien Ostsee

Rund um die Ostsee grenzen zahlreiche Länder an, in denen verschiedenste Sprachen gesprochen werden. In den meisten Staaten gibt es neben der bzw. den Amtssprachen noch einige Minderheiten, die andere Sprachen oder Dialekte beherrschen. Letztere findet man auch in Deutschland an der Ostseeküste. Dazu zählen Mecklenburgisch-Vorpommersch, Holsteinisch und Schleswigisch.

Die letzten beiden gehören zum Niederdeutschen, was allgemein auch als Plattdeutsch bezeichnet wird. Die Sprecher dieses Dialekts leben überwiegend in Schleswig-Holstein. In diesem Bundesland können aber auch andere Sprachen gesprochen bzw. gelernt werden und zwar in den Sprachcamps Sommerferien Ostsee.

Geografie und Natur in Schleswig-Holstein

Das Bundesland lässt sich in drei Hauptbereiche unterteilen: das Östliche Hügelland, die Geest und die Marsch, welche die Nordseeküste dominiert. Bei der Geest handelt es sich um eine Landschaftsform, die überwiegend aus Sandablagerungen besteht und in den vergangenen Eiszeiten entstanden ist. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es in Schleswig-Holstein zudem weitläufige Gebiete, die von Mooren bedeckt waren. Diese wurden jedoch bis heute vielfach kultiviert bzw. vor allem in der Zeit der Industrialisierung für den Abbau von Torf bewirtschaftet.

Direkt hinter den Dünen der Ostseeküste beginnt das Östliche Hügelland, das wie der Name bereits vermuten lässt, nur geringe Höhen aufweist. Und tatsächlich misst der größte „Berg“ gerade einmal 168 Meter. Es handelt sich hierbei um den Bungsberg, gelegen in der Gemeinde Schönwalde am Bungsberg. Aufgrund der vielfältigen und daher auf jeden Fall schützenswerten Natur, gibt es in Schleswig-Holstein um die 460 Landschafts- und Naturschutzgebiete. Diese umfassen insgesamt eine Fläche von rund 2000 km².

Ein großer Teil liegt natürlich, wie es zu vermuten war, am Meer und schützt dabei Wasservogelarten und Dünenbewuchs. Wer nach Schleswig-Holstein reist, weil er sich besonders für die Natur interessiert, kann sich beim NABU informieren. Dieser betreibt mehrere Zentren und Infohäuser über das ganze Bundesland verteilt, jeweils an Orten, die für den Naturschutz von großer Bedeutung sind. Diese liegen vorwiegend an der Nord- und Ostseeküste. In den größeren Einrichtungen gibt es meist Ausstellungen zur heimischen Flora und Fauna. Daneben gibt es die etwas kleineren Infostellen, welche vor allem Führungen in den Sommermonaten anbieten.

Die geschichtliche Entwicklung Schleswig-Holsteins

In ganz frühen Zeiten war die Region des heutigen Schleswig-Holsteins von den Wikingern besiedelt. In der Zeit der Völkerwanderungen verließen Angeln und Sachsen die Küstengebiete. Später wurden hier und da Burgen und Klöster gebaut, deren Überreste teilweise noch heute zu besichtigen sind. So auch die ehemalige Wikingersiedlung in Haithabu. Das Gebiet teilte sich Jahrhunderte lang immer wieder in verschiedene Herzog- und Bistümer sowie Grafschaften auf. Um die Territorien gab es regelmäßig Konflikte oder sogar Kriege.

Letztere vor allem gegen Dänemark welches ebenfalls lange Zeit über bestimmte Regionen geherrscht hat. Dass Schleswig und Holstein auf Dauer zusammengehören sollten, wurde 1460 im Ripener Freiheitsbrief festgelegt, den König Christian I. von Dänemark verfasste. Dreihundert Jahre später gehörte Schleswig-Holstein wieder zu Dänemark, was zu einem Aufschwung in der Wirtschaft führte. Im Zuge dessen entstand auch der Vorläufer des Nord-Ostsee-Kanals, eine bis heute wichtige Verbindung zwischen diesen beiden Meeren. Nach zahlreichen Konflikten und Bürgerkriegen wegen der Zugehörigkeit zu Dänemark. Im Jahre 1920 wurde schließlich nach einer Volksabstimmung die bis heute gültige Grenze festgelegt.

Ausflüge und Erlebnisse an der Küste

Freizeitmäßig steht wohl baden gehen an erster Stelle, wenn es um Aktivitäten für jung und alt geht. Doch nicht nur im offenen Meer der Ostsee kann man sich erfrischen. Wem das Wasser selbst im Sommer noch zu kalt ist, der möchte vielleicht lieber in ein Schwimmbad oder eine Therme gehen. In Kaltenkirchen gibt es die HolstenTherme und in Scharbeutz die Ostsee-Therme.

Wer es noch etwas wärmer mag, fühlt sich vielleicht im Saunabad Molfsee wohl. Für Kinder ist dagegen als Schwimm- und Erlebnisbad eher das Entdeckerbad in Damp oder die Grömitzer Welle geeignet. Wenn es überhaupt nicht ins Wasser gehen soll, gibt es natürlich auch viele Möglichkeiten seine Freizeit kurzweilig und erlebnisreich zu verbringen. Das flache Land macht Fahrradtouren und Wanderungen zu einem erholsamen Zeitvertreib ohne sich groß anstrengen zu müssen.

Geeignete Wege sind sehr gut ausgeschildert und führen durch kleine Dörfer auf dem Land, in Küstennähe entlang und in kleine Orte am Meer. Letztere bieten mit netten Eiscafés und Strandpromenaden einen erholsamen Tagesausklang. Auch in den Sprachcamps Sommerferien Ostsee sind viele erlebnisreiche Aktivitäten geplant, die den Kindern einen spannenden Urlaub bescheren.

Eine Fremdsprache im Urlaub lernen

Die Ostsee ist ideal für einen Urlaub im Sommer geeignet. Doch diesen verbringen die Menschen gerne ganz unterschiedlich. Während die einen nur Entspannung und Erholung suchen und die nächsten die nähere Umgebung erkunden wollen, möchten andere die freie Zeit vielleicht zum Lernen nutzen. Natürlich nicht so wie in der Schule mit Vokabeln pauken und Grammatikregeln lernen.

Nein, der Trip wird zu einer Bildungsreise, die Freizeit und Fremdsprachen lernen miteinander verbindet. Und dies ist nicht nur für Erwachsene möglich, welche sich daraus oftmals bessere Chancen im Job erhoffen. Auch Schüler können ihre Ferien schon dafür nutzen ihre Kenntnisse in einer Fremdsprache zu vertiefen, zu erweitern sowie anzuwenden. Und zwar in einem Umfeld, das ebenfalls wenig an das Lernen in der Schule erinnert. Eine Option dafür sind Sprach Ferienlager Sommer Ostsee. Dort haben die Kinder etwa drei Stunden Unterricht am Tag in Englisch oder Spanisch.

Dieser wird durch die alltägliche Kommunikation der Sprachdozenten mit den Kindern in der Fremdsprache ergänzt. Dabei finden die Freizeitaktivitäten wie Sport, Spiele und Baden gehen auf Englisch bzw. Spanisch statt. So tauchen die Kinder in ein Sprachbad ein und erleben die Sprache im alltäglichen Handeln. Dadurch prägen sie sich Wörter, Floskeln und grammatische Wendungen viel leichter ein und können diese später in der Schule ebenfalls anwenden.

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