Sprachcamps Sommerferien Sachsen

Englisch Sprachcamp für Kinder in Sachsen

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295,00€
Sprachcamp Englisch in Sachsen

Nicht nur, um in der Schule besser zu werden, erwägen Eltern ihre Kinder in ein Sprachcamp zu schicken […]
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Sprachferien Sommerferien Sachsen

Wer aus dem Norden Deutschlands kommt und ins Gebirge möchte, muss gar nicht bis nach Österreich oder in die Schweiz fahren. Denn schon mitten in Deutschland beginnt die Mittelgebirgsregion. Alle Bundesländer in der südlichen Hälfte Deutschlands haben an ihr einen Anteil. So natürlich auch Sachsen. Nicht umsonst heißt eine Region im Elbsandsteingebirge Sächsische Schweiz.

Diesen Namen erhielt sie durch die zwei Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton Graff. Diese wurden 1766 nach Dresden an die Kunstakademie berufen. Die bergige Gegend östlich der Stadt erinnerte sie an ihre Heimat. Sie nannten sie in ihren Briefen die Sächsische Schweiz. Davor bezeichnete man die Gegend als Meißnerisches Oberland bzw. Heide über Schandau.

Gewässer und andere Landschaften in Sachsen

Interessant ist, dass es in Sachsen kaum nennenswerte, größere Seen gibt, welche natürlichen Ursprungs sind. Stattdessen gibt es viele aufgestaute Seen hinter Talsperren sowie geflutete Tagebaurestlöcher. In den Mittelgebirgen Erz- und Elbsandsteingebirge entspringen zudem zahlreiche Quellen, die als Zuflüsse der größeren Flüsse dienen. Dabei fließt ein Großteil in die Elbe, die anderen in Havel und Oder. Die Gebirge bieten besonders für Freizeitaktivitäten eine ansprechende und vielfältige Umgebung.

Die Berghänge sind zu großen Teilen mit dichten Wäldern bewachsen und bieten an den höchsten Stellen beste Aussichten. Für Wandertouren sind sie also ideal geeignet. Und an den Felsen selbst kann geklettert und gebouldert werden. Bei letzterem handelt es sich übrigens um Klettern in einer Höhe, aus der man noch problemlos abspringen kann. Viele Regionen sind zudem bereits als Naturschutzgebiete und -parks ausgewiesen und locken daher viele Besucher an. Auch für die Sprachcamps Sommer in Sachsen interessieren sich viele Kinder. So kommen sie in den Sommerferien ebenfalls in den Genuss der atemberaubenden Natur Sachsens.

Neben der weitläufigen sowie vielfältigen Natur gibt es in Sachsen natürlich auch bekanntere Städte. Aufgrund der Einwohnerzahl Sachsens sind diese nicht so groß wie die deutschen Metropolen Berlin, Hamburg, München oder Köln. Dennoch liegen Leipzig und Dresden auf den Plätzen zehn und zwölf der Liste der größten deutschen Städte. Diese Zentren liegen vorwiegend im mittelsächsischen Raum. Nördlich davon liegt das Sächsisch - Niederlausitzer Heideland und südlich davon beginnen bereits die deutschen Mittelgebirge. Doch es muss nicht immer Dresden, Leipzig oder Chemnitz sein. Im Bundesland Sachsen gibt es noch viele weitere Städte, die besonders schöne, interessante und lehrreiche Orte, die definitiv einen Besuch wert sind.

Kleine Orte, große Erlebnisse

Fangen wir mit Rabenau an. Diese Kleinstadt liegt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und hat rund 4400 Einwohner. Im Rabenauer Grund gibt es einen Sagen- und Legendenweg, der kurze Infos und Geschichten zu der Entstehung der Felsformationen und anderen Begebenheiten vorstellt. In diesem Bereich fährt auch die am längsten betriebene Schmalspurbahn, welche die Strecke von Freital nach Dippoldiswalde entlang fährt. In Rabenau hat das Handwerk des Stuhlbaus seit über 400 Jahren Tradition.

Darüber informiert das Stuhlbaumuseum, was als solches einzigartig in Deutschland ist. Mit über 40.000 Einwohnern ist Freiberg, relativ zentral in Sachsen gelegen, dagegen um einiges größer. Im kulturellen Bereich wartet zum Beispiel ein Betten- und Schlafmuseum. Dort erfährt man vieles über Schlafmöglichkeiten und -gewohnheiten, die (Be)deutung von Träumen sowie Schlafprobleme. Das Stadttheater ist noch in seiner ursprünglichen Form erhalten und ist das älteste Theater, welches kontinuierlich von einem Ensemble bespielt wurde. Für einen Überblick über die Stadt bietet sich der Aufstieg auf einen der beiden Türme der Petrikirche an.

Dabei fällt unter anderem der Freiberger Dom auf, in welchem eine Silbermannorgel steht. Von Bautzen hat der eine oder andere sicher schon einmal gehört. Und das nicht nur aufgrund seiner Größe, die von der Zahl der Einwohner her mit Freiberg vergleichbar ist. Die über tausend Jahre alte Stadt wird auch die Stadt der Türme genannt. Und das zu Recht, denn mehr als ein Dutzend davon prägen das Stadtbild rund um die Altstadt. Um diese zu besuchen und ihre Geschichte zu erfahren, eignen sich geführte Touren, die teils auf ziemlich amüsante Weise Geschichte erlebbar machen. Für ein bisschen Erholung sollten sich Besucher zur Talsperre Bautzen begeben. Dort kann man Spazieren gehen, Baden, Segeln und anderen Freizeitaktivitäten nachgehen. Ähnlich viel Spaß und Erholung erleben Kinder in den Sprachcamps Sommerferien Sachsen.

Englisch sprechen und dabei Spaß haben

Wie die beschriebenen Städte hat auch Weißwasser und seine Umgebung einiges für Urlauber zu bieten. Direkt in der Stadt gibt es mehrere Wandbilder aus jüngerer Zeit zu betrachten sowie Skulpturen und Denkmäler, welche aus dem letzten Jahrhundert stammen. Über die Lausitzer Glasindustrie kann man sich im Glasmuseum in Weißwasser informieren. Etwas weiter entfernt von Weißwasser gibt es dann noch den Findlingspark Nochten, den Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau sowie den Rhododendronpark Kromlau mit der Rakotzbrücke.

Etwas außerhalb der Stadt befindet sich außerdem der Braunsteich, an welchen das Kindererholungszentrum „Am Braunsteich“ angrenzt. In der wunderschönen Natur der Oberlausitz, können Kinder ihre Ferien genießen. Dort finden nämlich unter anderem Sprachcamps Sommerferien Sachsen statt. So wie die Angelsachsen vor langer Zeit nach England ausgewandert sind, wandern in den Sommerferien vorübergehend Kinder nach Sachsen ein, um die englische Sprache zu erlernen, zu vertiefen und ihre Kenntnisse darin zu verbessern. Dies tun sie in den Sprachcamps Sommer in Sachsen. Dort widmen sie sich unter Anleitung der Sprachdozenten auf spielerische Weise während der Englischsprachreise dieser Sprache.

Dies soll natürlich nicht anstrengend sein und in Arbeit ausarten, denn die Kinder wollen ja in ihren wohlverdienten Ferien nicht ständig an die Schule erinnert werden. Deshalb finden dann auch Freizeitaktivitäten wie Fußball, Volleyball und Tischtennis statt. Zudem gibt es Aktionen wie Schatzsuche, Sportfest, Baden gehen, Nachwanderung und viele mehr. Diese finden so weit wie möglich auf Englisch statt, das kommt ganz auf das Sprachlevel der Kinder an. Und auch im Alltag unterhalten sich die Sprachdozenten zu großen Teilen in der Fremdsprache mit den Kindern.

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